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SV Dinslaken - Turm Kamp-Lintfort 0,5 : 3,5

Jugendviererpokal am 12. Dezember 2015

Erstmalig in dieser Saison durfte unsere junge Truppe daheim antreten. Kein Fahrdienst, keine Treffpunktorganisation, außerdem lange ausschlafen und Heimvorteil. Würde dies ausreichen, um erstmalig einen Kampf zu unseren Gunsten zu entscheiden? Schon sehr früh deutete sich an, dass die Angelegenheit heute eine kurze Sache werden würde.


annkathrinkempa_juni2014_b.jpg  Bereits in Zug 4 stellte Annkathrin Kempa an Brett 3 gegen Josh Mosebach einen Läufer unzureichend gedeckt direkt vor
  die Flinte der gegnerischen Läufer-Dame-Batterie. Josh hatte bereits auf der BJEM schrecklich unter den Dinslakener
  Vertretern gewütet, die allesamt ihre Punkte gegen ihn abgegeben haben. In der Folge war nicht mehr viel zu wollen.

  0:1


  maxbaik_august2015.jpgUnd auch Max Baik machte es an Brett 4 gegen Yannick Endlein nicht viel besser. In Zug 6 – trotzdem chronologisch vor dem
  Patzer an Brett 3 – befragte der Gegner einfach mal Max' Läufer, und Max reagierte nicht. Schwupps, weg war die Leichtfigur.
  Aber in der Folge hatte Max trotzdem noch die eine oder andere Gegenchance, ließ sie aber ungenutzt. Und so ging auch

  dieser Brettpunkt nach Kamp-Lintfort. 0:2


  matthiashorstkampf_oktober2013.jpg?cs=b0a9fd3ff1c03ae2620f1184b0bf5e8288a09b4a7b832764b4138c843d78f11cfd2c400e6ff187797e884df3a1f51362acddcb2ab9077265fa34d0f457d31989&derivate=usage%3DposterMatthias Horstkamp stellte an Brett 2 wenigstens keine Figuren einzügig ein. Er vernachlässigte aber sträflich sein
  Zentrum. Hier wäre mehr Druckspiel angebracht gewesen. In der Folge konnte der Gegner Florian Heuser frei auf dem
  Brett agieren. Er teilte Matthias' Stellung entzwei und stürzte sich mit seinen Figuren direkt auf den König, der dem nichts
  entgegenzusetzen hatte.  0:3


  kaischmid_oktober2013_2.jpg?cs=87b16a979eaf1ec9a0be97c9de7aa4f47fda51823579550a7ccdca6ed64d0fe7f90de6eda8540dcc236a195711fff2aa9c86f30e9ade3ce4c1c8467174031914&derivate=usage%3DposterIn der Zwischenzeit – etwa nach 1½ Stunden – hatte Kai Schmid an Brett 2 gegen Lukas Kannenberg seine Stellung
  weitgehend beisammengehalten. Er stand zwar leicht unter Druck, aber ob das zum Gewinn ausreichte, konnte an dieser
  Stelle noch nicht gesagt werden. Ein zäher Verteidigungskampf deutete sich an. Und so nutzte Kai die Gelegenheit, ein

  strategisches Remisangebot zu machen, das angenommen wurde.  ½:3½


[Bericht: Dirk Stoppacher, Portraits: Archiv]