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SV Dinslaken I - SK Xanten II 2,5 : 1,5

Jugendbezirksliga, Runde 3 am 6. Dezember 2014

dirkstoppacher_2010.jpgDa wir auf unser 1. Brett verzichtet haben, habe ich mich dem angereisten Xantener Spitzenspieler David Derpmann als Sparringspartner zur Verfügung gestellt. Sein Problem: Er spielt erschreckend schnell. Ich habe ihn nach der Partie schonungslos darauf hingewiesen, gar mit Genuß Salz in die Wunde gestreut, und gehe davon aus, dass man mir in Xanten dafür dankbar ist. Brett 1 ging natürlich trotz dieser Niederlage an den Gegner. 0:1

svenschwarz_urlaub2013.jpgAufgrund eines Drehfehlers in der Mannschaftsaufstellung, der auch schon in der vierten Mannschaft aufgetreten ist, dort aber rechtzeitig bemerkt und abgestellt wurde, saß Sven am letzten Brett. Für seinen Gegner Timo Wolf war dies die erste Turnierpartie. Für den Gegner ging es daher zunächst einmal darum, die Züge korrekt zu notieren und etwas Mannschaftskampfatmosphäre zu schnuppern. Dem Gegner Probleme zu bereiten ist eine Sache der nächsten Partien. 1:1

annkathrinkempa_juni2014.jpgAufgrund der Situation an Brett 2, in der Kai ebenfalls sehr aussichtsreich stand, hätte der Mannschaft an dieser Stelle genügt, wenn Annkathrin Kempa gegen Christian Harder an Brett 3 einen halben Punkt erzielt hätte. Es sah aber zunächst nicht danach aus, als wenn hier ein halber Punkt möglich gewesen wäre. Der Gegner hatte deutlichen Vorteil. Aber jetzt zahlte sich auf einmal aus, dass Annkathrin in letzter Zeit öfter auf meine Lass-Dir-Zeit-Predigten gehört hat. Denn 1. der Gegner, der ebenfalls zur Schnellspielerfraktion gehört, patzte einen Turm weg, und 2. Annkathrin sah es!! In der Folge stand der Gegner derart auf Verlust, dass der Xantener MF David Derpmann und ich uns die verschiedensten Mattvarianten nennen konnten, die vermutlich alle korrekt waren. Auch ein Tausch Turm gegen Dame war möglich, um in einem einfachen Endspiel den Sieg mühsam, aber sicher nach Hause zu schieben. Aber vermutlich war die Gewinnerrolle für Annkathrin zunächst einmal noch zu ungewohnt. Sie umlief weiträumig die sich darbietenden Gewinnchancen, und bot dem Gegner, in immer noch gewonnener Schlussstellung, das mannschaftssiegsichernde Remis an. 1½:1½

kaischmid_oktober2013_2.jpgDamit kommen wir zurück nach Brett 2, wo Kai Schmid, - wie schon erwähnt in vorteilhafter Stellung -, auf einen verzweifelt, aber chancenlos kämpfenden Darwin Stich traf. Kai hatte einfach eine Leichtfigur und ein paar Bauern mehr. Er drückte irgendwann seinen Freibauern durch, den sein Gegner radikal mit einem Turmopfer aufhalten mußte. Danach konnte Kai einfach alles verbliebene Material (hauptsächlich sein eigenes) ignorieren, und schulbuchmäßig mit König und Turm den König mattsetzen. 2½:1½

In der Tabelle zeigt sich, dass wir uns in der oberen Hälfte aufhalten und nur einen Mannschaftspunkt hinter dem Tabellenführer liegen.

[Bericht: Dirk Stoppacher, Fotos: Archiv]