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Jugend-Kreisliga

7. Runde, 29.06.2013: Turm Spellen II - SV Dinslaken II 0 : 4

Da Spellen den Kampf am Vortag abgesagt hatte, erübrigt sich eine detaillierte Berichterstattung.

[Dirk Stoppacher]



6. Runde, 25.05.2013: SV Dinslaken II - SV Turm Kamp-Lintfort II 2 : 2

Vor diesem Kampf mußte sich der Jugendwart des Gastgebervereins mit einem ernsthaften Problem auseinandersetzen: Wir hatten einen spielbereiten Mann zu viel. Wen lasse ich denn jetzt aussetzen? Diese Entscheidung wurde erst am Vorabend getroffen, als sich herausstellte, dass einer der Spieler nicht erreichbar war. Stattdessen kam dann Alessio zum Einsatz.

Aufgrund der Baustelle am Hamborner Kreuz kamen die Gäste aus Kamp-Lintfort sehr knapp vor Partiebeginn erst bei uns an. Kein Problem, in aller Ruhe die Paarungen erfasst, Gäste begrüßt, Paarungen verlesen und Mannschaftskampf eröffnet.

Sehr wohltuend war dann der Umstand, dass die erste Partie erst nach etwa 40 Minuten beendet war. Es war die Partie zwischen Annkathrin Kempa gegen Thilo Remme an Brett 2. Annkathrin nahm sich für ihre 29 Züge immerhin 24 Minuten, was für ihre Verhältnisse schon recht viel ist. Sie machte diesmal auch nur zwei echte Fehler, ein Figureneinsteller und ein zweizügiger Mattverlust, aber beides war vermeidbar, und daher immer noch und auch wenn der Gegner noch schneller war: Das war zu schnell gespielt!! 0:1

Nur kurze Zeit später betraten dann Fabian Schilling und sein Gegner Konstantin Postel den Analyseraum. Fabian verfolgte an Brett 3 eine Strategie der Gegnereinschläferung. Zu diesem Zweck "opferte" er immerhin eine Leichtfigur und zwei Bauern, und war einem harten Angriffsspiel ausgesetzt. Trotzdem ging die Strategie auf. Er stellte eine nicht besonders versteckte Mattdrohung auf, und der Gegner wehrte diese nicht richtig ab, bis es zu spät war. Fabian erweist sich nach dem dritten Sieg in vier Partien als eiskalter Killer on the board, und es ist schade, dass er hier seine Zelte abgebrochen hat und zur nächsten Saison zur Konkurrenz in Moers wechseln wird. 1:1

Besonders gnadenlos mit meinen Nerven gingen Alessio Ciomperlik und Josh Mosebach an Brett 4 um. Alessio stellte zunächst einen Bauern weg. Nach einer Weile konnte er ihn aber zurückgewinnen, wobei er einigen Fallstricken ausweichen mußte. Noch ein Weilchen später, bei bereits reduziertem Material, konnte er dem Gegner einen Springer abluchsen. Alessio konnte dann abwickeln, indem er einen Bauern umwandelte, aber er landete in einer Stellung, in der der gegnerische König bereits in einer Ecke stand. Es gab reichlich Möglichkeiten, ihn versehentlich patt zu setzen. Und dann steht man als Kiebitz neben dem Brett, und sieht schon mal reichlich Möglichkeiten, den Punkt direkt abzuholen, und dann spielt Alessio ganz eiskalt etwas völlig anderes. Seine Lösung war aber, wie sich hinterher herausstellte, nur etwas langwieriger und führte souverän zu einer sehr ästhetischen (=hübschen) Mattstellung, aber bis dahin habe ich reichlich Blut und Wasser geschwitzt. 2:1

Es lauerte also eine Sensation, der Tabellenletzte war kurz davor, den Tabellenführer auf die Hörner zu nehmen. Die Entscheidung fiel am Spitzenbrett zwischen Sven Schwarz und Florian Heuser. Wie immer nahm Sven sich reichlich Zeit. Sein Gegner stöhnte darüber zwischendurch, und warf mir einen vielsagenden Blick zu, aber das ist eigentlich nur ein Zeichen von Schwäche. Sven war heute in guter Form, und ließ Flüchtigkeitsfehler völlig weg. Zwischendurch hatte er sogar die Chance auf handfesten Stellungsvorteil. Die Partie mündete nach zwei Stunden in einem positionellen Ringen, in dem sich leider die gegnerischen entfernten Freibauern als stärker erwiesen als die eigenen zentralen Freibauern. Trotzdem eine gute Leistung von Sven und das ist mir, trotz Niederlage und trotzdem wir auch Gewinnpartien aufweisen können, einen "Helden des Tages" für Dich wert. 2:2

[Dirk Stoppacher]



5. Runde, 04.05.2013: SV Neukirchen-Vluyn - SV Dinslaken II 3,0 : 1,0

Habe ich schon erwähnt, dass schönes Frühlingswetter der Alptraum des Schachspielers ist? Das gilt insbesondere bei Auswärtsspielen, wenn ich die komplette Jugendtruppe in meine alte unklimatisierte Klapperkiste stecke, während die Sonne voll draufknallt. Es gibt nicht viele Vereine im Bezirk, die weiter von uns entfernt sind, als der SV Neukirchen. Da traf es sich weniger wunderbar, dass ich mich wieder einmal auf dem Weg zum Neukirchener Schulzentrum komplett verfahren habe. Kein Problem: Einmal an einem Supermarkt nach dem Weg gefragt, schon weiß man, dass man dieselbe Frage an einen ortskundigen Passanten stellen sollte. Also den bereits beschriebenen Algorithmus bei einem Kenner des Ortes wiederholt, und schon waren wir auf dem richtigen Weg und kurz danach am Ziel.

Die Gastgeber waren bei unserer Ankunft noch damit beschäftigt, den Spielort herzurichten (Bretter aufbauen, Verkaufsstand vorbereiten, Toiletten aufschließen, Tische mit Antiwackelunterlagen ausstatten, etc.) Sie legten dabei eine ansteckende Gemütsruhe an den Tag, die sich auch durch den Mannschaftskampf durchzog, der eine stressfreie und entspannte Angelegenheit war.

Als erstes ging die Partie an Brett 2 zu Ende. Annkathrin Kempa bekam es dort mit Timo Massold zu tun, nominell der stärkste gegnerische Spieler, der auch über einige Jahre Spielpraxis verfügt. Schweres Kaliber, klar, aber deswegen muß man sich gegen ihn besonders anstrengen, und besonders viel Zeit investieren. Annkathrin tat das Gegenteil, und so war die Partie nach 19 Minuten beendet, und Annkathrin konnte sich für den Rest der Zeit langweilen. Zum Partieverlauf: Annkathrin rochierte irgendwann in den gegnerischen Angriff hinein, und ließ sich in der Folge durch Materialopfer von der Verteidigung des Königs ablenken. Ob der Gegner immer die optimalen Züge fand, sei dahingestellt. Immerhin spielte er zielgerichtet auf Matt und das war in diesem Falle völlig ausreichend. 0:1

Ungefähr zeitgleich endeten nach etwa einer Stunde die Partien an Brett 1 und 3. An Brett 1 hatte Sven Schwarz den Kampf mit Nils Dreger aufzunehmen, ebenfalls ein routinierter und starker Spieler der Neukirchener. Sven ist mit Sicherheit kein Schnellspieler, aber trotzdem kam es bei ihm heute zu einem einzügigen Figurenwegsteller. Er ließ außerdem noch eine problematische Position zu, und übersah am Ende das tödliche Abzugsschach, zu dessen Abwehr er allerdings eine weitere Figur hätte abgeben müssen. 0:2

Alessio Ciomperlik hatte dagegen in seiner Partie an Brett 3 gegen Niklas Kügler öfters sogar leichten Vorteil auf dem Brett. Beide Spieler verfolgten jedoch eine Strategie des vollständigen Abtausches, und so standen sich am Ende die beiden vereinzelten Könige gegenüber. ½:2½

Am längsten - zeitlich und Partielänge - dauerte die Partie an Brett 4. Hier fand die Begegnung zwischen Jan Schmitz und Laurenz Felix Übleiß statt. Für Jan war es die zweite Turnierpartie, für seinen Gegner war es sogar die Premiere. Wie in Anfängerpartien üblich, musste auch hier die Stellungsbewertung ständig angepaßt werden, von totale-Gewinnstellung auf totale-Verluststellung und wieder zurück. In der letzten Phase spielte Jan mit der Dame und dem König auf den gegnerischen König. Er machte hier alles richtig, bis auf den letzten Zug. Patt. Das lag aber an einer Regelunsicherheit, er kannte die Konsequenzen des Patt nicht. Und das ist ein Schuh, den ich mir anziehen muß. Meine einzige Entschuldigung: Gewöhnlich ist das Mattsetzen mit Dame und König das Erste, was ich den Leuten zeige, und dabei besonders auf die Pattgefahr hinweise. Ich hatte aber den Überblick verloren, wem ich schon was gezeigt habe, und bin fälschlich davon ausgegangen, dass Jan Bescheid wüßte. Und da Jan für seinen Fehler nichts konnte, wird er für die restliche Partieleistung zum Helden des Tages. 1:3

Die Mannschaft nahm die Niederlage gelassen. Auf der Rückfahrt hatten alle zusammen viel Spaß. Kein Wunder, sie hatten zusammen verloren, aber vor allen Dingen: Sie hatten zusammen gekämpft.

[Dirk Stoppacher]


4. Runde, 23.02.2012: SV Dinslaken II - Viktoria Alpen II 1,5 : 2,5

Heute war so ein typischer Glück im Unglück-Tag. Leider nicht genug Glück, um das Unglück auszugleichen. Die Misere mit der Besetzung unseres Spitzenbretts hatte sich schon im Vorfeld abgezeichnet. Und nach dem Jugendtraining heute früh fuhr unser zweites Brett nach Hause zum Mittagessen, kam aber nicht wieder: Grippe!! Heieieieieieiei, was machen wir denn da? Da ich ja abseits von zu Hause nicht vernetzt bin, wußte ich noch nicht mal, dass Sven nicht kommen würde, und hoffte immer noch. Erst nach dem Match erfuhr ich dann, dass Sven von höherer Gewalt getroffen wurde.

Jedenfalls kamen unsere Gäste mit einer halben Stunde Verfrühung, und meine beiden übrigen Spieler, die beide die Mittagspause mit mir zusammen im DGB-Heim verbrachten, hofften noch darauf, dass wenigstens einer der beiden Spitzenspieler noch aufschlagen würde, aber es kam nicht so. Die Punkte an den Brettern 1 und 2 gingen an Steffen Küsters und Simon Fuchs. 0:2

An den verbliebenen zwei Brettern wurde aber hart gekämpft. Die Partieverläufe erinnern zwar eher an ein Würfelspiel, und der Zeitverbrauch ließ mich befürchten, dass beide Partien weit vor Ablauf der Karenzzeit beendet sein würden, was besonders peinlich hätte enden können.

Besonders hoch schlugen die Wellen am vierten Brett. Jan Schmitz hatte gegen Alexander Haffmanns eine glatte Dame plus Kleinvieh mehr. Er wickelte dann in ein Endspiel mit zwei getrennten Bauern gegen einen Turm ab. Der Gegner holte sich den ersten Bauern, und tauschte dann den zweiten gegen seinen Turm. Die Betreuer konnten die Kombattanten dann darüber aufklären, dass in einer Stellung König gegen König ein Remisangebot nicht erforderlich wäre. ½:2½

An Brett 3 war es dann nicht ganz so arg, trotzdem hatten sowohl Fabian Schilling als auch Hannes Convent noch Schwierigkeiten mit der Auswertung dicker und dickster Gewinnchancen. Fabian gelang es dann schneller als dem Gegner, seinen Mattangriff zum Erfolg zu führen. 1½:2½

Mit einem Mann mehr hätte das Endergebnis auch anders aussehen können. :-(

[Dirk Stoppacher]


3. Runde, 26.01.2012: spielfrei


2. Runde, 01.12.2012: SK Xanten II - SV Dinslaken II 2,0 : 2,0

Auf dem Hinweg nach Xanten, beim Einsammeln der Spieler, hat sich leider ein Problem ergeben, wie ich im Nachhinein erfahren habe. Und zwar hatte sich Florian aus gesundheitlichen Gründen entschieden, doch nicht zu spielen, und mich davon per Mail benachrichtigt. Da ich derzeit auf einem Familientreffen bin, hat die Mail mich nicht erreicht. Unsere Mannschaft wurde davon also unvorbereitet getroffen. Da Florian allerdings generell mit einer wackeligen Gesundheit zu kämpfen hat, müssen wir immer (auch kurzfristig) mit so etwas rechnen. Und da auch kein weiterer Spieler auf unserer Lohnliste steht, hieß das: 0:1 für Xanten.

Ohne Florian in Xanten angekommen, hat Mannschaftsführer Sven Schwarz stattdessen den ebenfalls abwesenden Martijn Froentjes gegen David Derpmann ans erste Brett gesetzt, und selbst an Brett 2 Platz genommen, um den Fight mit Jonas Cornelißen aufzunehmen. An Brett 3 spielte wie geplant Fabian Schilling gegen Nico Frerix, und an Brett 4 tickte zunächst unsere Uhr am leeren Brett. Keine Überraschung, Alessio Ciomperlik hatte noch einen Schwimmwettbewerb vorweg, und wir hatten seine Verspätung eingeplant. Doch bereits nach ca. 20 Minuten traf er früher als erwartet ein, und begann seine Partie gegen Jan Manten.

Nur wenige Augenblicke später hat Fabian seine Partie bereits beendet. Siegreich, aber ich bin mir nicht sicher, ob er sich dabei wirklich mit Ruhm bekleckert hat. Sein Zeitverbrauch lag bei ca. 10 Minuten (Warum? Bei der Trainingspartie am vormittag hast Du Dir immerhin die doppelte Zeit genommen!), und sein Gegner war gleichfalls von der schnellen Truppe. Ich gehe bis zur Sichtung der Partie davon aus, dass Fabian einfach das größere Quentchen Glück in der Tasche hatte: 1:1

Und auch die Partie an Brett 4 war schnell vorbei. Abzüglich seiner Verspätung hatte Alessio auch nur 15 Minuten verbraucht. Ob er dabei aber wirklich alles gesehen hat, was auf dem Brett vorging? Jedenfalls holte auch er den vollen Punkt: 2:1

Wie gewohnt, hat Sven sich von der Schnellspielerei im Raum nicht beirren lassen. Er nahm sich etwa 2 Stunden Bedenkzeit. Trotzdem blieb Sven chancenlos. Damit konnte Xanten zum 2:2 Endstand ausgleichen.

Ich denke, Dinslaken kann mit dem Ergebnis zufrieden sein, bin aber trotzdem auf die Partieverläufe gespannt.

[Dirk Stoppacher]


1. Runde, 03.11.2012: SV Dinslaken II - SF Moers II 1 : 3

Die Dinslakener Recken waren lobenswerterweise bereits eine volle Viertelstunde vor dem Beginn des Mannschaftskampfes vollzählig und plangemäß versammelt. Ich hatte insbesondere unseren beiden Neulingen Annkathrin und Fabian darauf eingeschworen, sich Bedenkzeit zu nehmen. Und ich hatte einige Schauermärchen erzählt, was ich mit Jugendspielern zu tun pflege, die sich ihre Zeit nicht nehmen.

Die erste Entscheidung fiel bei Ankunft der Gäste aus Moers. Lars Birkholz, seines Zeichens Jugendwart aus Moers, erzählte mir mit tieftraurigem Blick, dass er sich diesmal soviel Mühe gegeben hat, eine vollständige Mannschaft zusammenzubringen. Und dann kriegt er eine halbe Stunde vor Abfahrt noch eine Absage wegen Magenverstimmung. Strategisch hat er die Mannschaft dann natürlich nochmal so umgebaut, dass unser 1. Brett auf seinen Gegner verzichten mußte. Eine weise Entscheidung. Sven Schwarz hatte sich nämlich heute vormittag im Training von seiner besten Seite gezeigt, und ich hatte in einer Partie alle Mühe, ihn zu schlagen. Gegen einen gleichrangigen Gegner hätte er wohl den vollen Punkt geholt. 1:0

An Brett 4 traf Fabian Schilling auf Gavin Porteus. Als ich ihn vor der Partie zu besonnenem Nachdenken ermahnte, hatte er wohl gerade Petersilie in den Ohren. Für seine 43 Züge zeigte die Uhr hinterher einen Zeitverbrauch von gerade mal 9 Minuten an. Es war wohl etwas mehr, sein Gegner bestätigte, dass er öfters vergessen hatte, die Uhr zu betätigen. Aber auch der Gegner hatte nur 24 Minuten verbraucht, und selbst beides zusammen war mir für die Zuganzahl zu wenig für auch nur einen Spieler. Es hatten sich also beide nicht mit Ruhm bekleckert. Der Partieverlauf zeigte das von Jugendpartien bekannte Wechselbad der Gefühle: Beide Spieler mißachteten Chancen über Chancen am laufenden Meter. Trotzdem gelang es Fabian, einen massiven Materialvorteil zu erspielen, ... bevor er sich hinten einsargen ließ. 1:1

An Brett 3 zeigte sich dasselbe Bild. Annkathrin Kempa spielte dort gegen Gregor Branscheid. Bereits in der Eröffnung sah sie einen einzügigen Mattverlust nicht. Der Gegner hatte bewußt darauf hingespielt, und insofern sahen Lars und ich uns gegenseitig an, als dieser den Todesstoß dann nicht vollstreckte, sondern einen Zug durchführte, der die Drohung aufhob. In dem jetzt folgenden Handgemenge, dass nicht unbedingt von folgerichtigen Zügen geprägt war, konnte sich Annkathrin trotzdem eine Traumstellung erarbeiten, mit drei Mehrfiguren für zwei mickerige Bauern. Dazu noch eine brettbeherrschende Initiative. Der Gegner hatte nicht mal einen Hauch von Gegenspiel. Voller Verzweiflung verdoppelte er seine Türme auf dem Königsflügel, ein Manöver, das Annkathrin jederzeit verhindern konnte, und drang mit den Schwerfiguren in Annkathrins Stellung ein. Dort bereitete er ihrem König dann in aller Ruhe ein grauenhaftes Ende. 1:2

Den einzigen richtigen Kampf konnten wir dann an Brett 2 bewundern. Florian Scheikowski, der längere Zeit nicht mehr im Schachverein war und dem es spürbar an Schachpraxis mangelte, bekam zudem mit Ben Basten einen recht knackigen Gegner. Florian war der einzige Spieler im Raum, der sich ordentlich Zeit nahm. Er hatte einen Zeitverbrauch von eineinhalb Stunden, was sich in der wohltuenden Abwesenheit von einzügigen Einstellern in seiner Partie bemerkbar machte. Der Gegner war auch gezwungen, einen Königsangriff folgerichtig bis zum Ende durchzuspielen, anstatt dass ihm der König einfach in den Schoß fällt. Darum wird Florian für die Dinslakener Spieler auch trotz Niederlage der Held des Tages. 1:3

[Dirk Stoppacher]