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SG Neuss - SV Dinslaken III 6,0 : 2,0

Verbandsklasse, Runde 7 am 13. März 2016


  dirkstoppacher_2010.jpg?cs=0273d0d79943e6220544548b5dc6b9d61acd844396195e95feaaa42188a6f2f03e60a571916cda39660d68352ed577c1efb5a66908cdc6e14bcd3946627523c4&derivate=usage%3DposterDirk Stoppacher hatte heute Glück!! Trotz Erkältung bekam er von Anfang an Rückenwind. Der Gegner Waldemar Dropalla
  wollte es am Spitzenbrett mit Dirks Leib- und Magenvariante aufnehmen. Auch in der Folge gab der Gegner Unterstützung.
  Dirk fand nicht immer die Beste Fortsetzung, - Dieter, Stefan und auch einer der Gegner haben bereits
  Verbesserungsvorschläge gemacht -, aber an seinem Sieg hat sich, insbesondere nach Analyse einer Stellung, in der Dirk
  auf einmal Gespenster gesehen hatte, eigentlich nie ein Zweifel geregt. Viertel nach Eins reichte der Gegner dann seine Hand zur Aufgabe. 1:0

  nopic.jpg?cs=0844bd9573a5793577505ffb3e53f3f0df1e58252b06b1f6a7497ce3ed21c425329d16acf673b0907359dc59909696f5f28df49145b0482b2e5ac291009d5d78&derivate=usage%3DposterKurz danach rauchte Stefan Gilles mit seinem Gegner Markus Neumann die Friedenspfeife. Das Ergebnis entsprach der
  Stellung auf dem 4. Brett, aber der halbe Punkt unseres Oberleistungsträgers fehlte hinterher in der Endabrechnung. 1½:½



franzbredendick_2008_2.jpg  Als ich mich dann der Partie von Franz Bredendick gegen Alexander Pithan widmen konnte, war für mich von Anfang an klar, dass
  ein Spiel auf Sieg für beide Gegner ein Lauf ins offene Messer wäre. Remis war an Brett 8 also das hochwahrscheinliche
  Ergebnis. Aber anscheinend hatte Franz davor einige Siegchancen liegen lassen, und ärgerte sich. Schade, auch hier wäre
  etwas mehr nicht schlecht gewesen.

Damit lagen wir 2:1 in Führung, aber es kam nichts mehr rein!!

thomasrauer_juni2013.jpg  Thomas Rauer hatte eine komplizierte Stellung auf dem 5. Brett. Der Gegner Harald Lützenkirchen hatte gerade die Qualität
  geopfert, drohte aber im Gegenzug mit einer Läufer-Springer-Mühle über die lange Diagonale in Thomas'
  Verteidigungsstellung. Ich dachte nur: Thomas, bitte nicht nehmen, nimm lieber den leckeren b-Bauern und räume den
  gegnerischen Damenflügel ab. Muß mal nachschauen, ob die Idee wirklich gefunkt hätte. Nachdem er die Qualle aber nahm,
  brach die Stellung einfach zusammen. 2:2

  detlevschlereth.jpgÜber die Partie von Detlev Schlereth habe ich lange Zeit keine Aussage machen können. Hier brannte das 7. Brett, und der
  Qualm machte jede Übersicht unmöglich. Hier lag sogar ein Remisangebot des Gegners vor, das Detlev leider
  mannschaftsdienlich ablehnen mußte. Detlev griff auf dem Königsflügel an, der Gegner Leszek Karwowski auf dem
  Damenflügel. Wer ist schneller? Nach einer Weile merkte ich dann, dass Detlevs Angriff die Substanz fehlte. Die
  Drohungen aus der Damenflanke, die der Gegner schließlich aufstellen konnte, wurden dann zu ernsthaft, und der
  Punkt ging verloren. 2:3

  markuslengtat_september2013.jpg?cs=c45545e518202545c2953be7dd972169f6c86cbccc69d1ab4341e02a599e7c5da911f15c5252e9a5bf04f9ae13d9adb6c0386bbb166e0efb9384504d24144c8e&derivate=usage%3DposterAuch Markus Lengtat verwaltete über lange Zeit am 3. Brett eine solide Verluststellung. Zwei Bauern weniger. Schließlich
  konnte der Gegner Wolfgang Nommsen noch den h-Bauern heraushacken, und über die offene h-Linie zu starke Drohungen
  aufstellen. 2.4


Schon frühzeitig war klar: Dieter und Dirk H. MÜSSEN gewinnen. Beide standen eigentlich gar nicht schlecht, aber leider kamen beide mit schlechten Stellungen aus der Zeitnotphase.

  dieterollesch_2008.jpg?cs=ab31107d09b8d230dd55dea86c1ec92c314ce1ee6d40990d4606a7dfb9eb6aa3237bd5dd97992cecfb6568175df44bafad5ad3d5c9e08051dd6b0e5a42807ef8&derivate=usage%3DposterDieter Ollesch spielte mit zwei Bauern, Springer und Läufer gegen 2 Randbauern, einem f-Doppelbauern und das
  Läuferpaar. Der Gegner Christof Wingender spielte zu solide gegen Dieters Fallenspiel, so dass auch der Punkt vom 2.
  Brett an die Gegner ging und die Niederlage damit feststand. 2:5


  dirkhoelscher_juni2013.jpgDirk Hölscher hatte in der Schlussphase zwar deutliche Stellungsnachteile auf dem 6. Brett, konnte aber noch auf die
  knappe gegnerische Bedenkzeit in der zweiten Zeitnotphase spielen. Der Gegner Dirk Lämmel stellte sich aber als
  ganz guter Blitzspieler heraus. Schließlich rannte Dirk dann bei mittlerweile eigener knapper Bedenkzeit noch in ein
  einzügiges Matt. 2:6



Es könnte in der Saison also nochmal spannend werden. Nächste Runde kommt dann die nächste Chance, den Klassenerhalt abzusichern.

[Bericht: Dirk Stoppacher, Bilder: Archiv, Philipendula]