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Bezirksviererpokal, Achtelfinale am 28. September 2014: SV Dinslaken - SK Xanten 4,0 : 0,0

Offenbar hat unsere 1. Mannschaft durch die Oberliga gewisse Timingschwierigkeiten. - Hinweis: Die Oberliga beginnt erst um 11.00 Uhr -. Jedenfalls trafen zunächst die Gegner aus der Domstadt am Spielort ein. Um Viertel vor 10 kam dann Dieter, um aufzuschließen und Kaffee zu kochen. Der einzige zeitige Spieler war Holger, der immerhin um 5 vor 10 da war. Bernhardt brachte Norbert mit (per ÖPNV, der derzeit unter gewissen Umstellungsschwierigkeiten am Duisburger Stellwerk leidet), beide kamen etwa Viertelnach. Christof brauchte dann noch ein paar Minuten. Die Uhren liefen natürlich bereits. Xanten trat ausschließlich mit Spielern der 1. Mannschaft an, während Dinslaken mit Mühe und Not noch Spieler aus der zweiten und gar der dritten Mannschaft zusammenkratzen mußte.

Eine unfaire Angelegenheit also. smilie_frech_046.gif


bernhardstillger_september2013.jpgZunächst endete die Partie zwischen Bernhard Stillger und Leon Breuer an Brett 2. Trotz flehentlicher Bitten mehrerer Vereinsmitglieder war aus ihm lange nur ein "Meine Partie ist nicht der Rede wert" herauszubekommen. Mittlerweile vermeldete er, dass sein Erfolg auf seinen ausgefeilteren Eröffnungskenntnissen beruhte. Innerhalb der gewählten Eröffnung verließ Berhard sich auf die Hauptzüge, und der Gegner griff irgendwann daneben. 1:0

christofsielecki_april2013_2.jpgKurz danach war auch Christof Sielecki an Brett 1 gegen Jens Peters fertig. Er hatte sich auf ein Eröffnungsexperiment eingelassen, und es zeigte sich, dass er hier nicht ganz stehsicher war. In Zug 12 griff er daneben, und hatte ernsthaften Nachteil auf dem Brett. In Zug 19 aber spielte der Gegner nicht akkurat, und verwarf nicht nur seinen Vorteil, sondern geriet direkt ins Hintertreffen. In der Folge machte Christof mit einem kleinen, gemeinen taktischen Kniff alles klar. 2:0

holgermay_januar2014_2.jpgEtwa eine halbe Stunde später fiel auch die Entscheidung an Brett 4, wo Holger May es mit Cindy Breuer zu tun hatte. Holger hatte eine bequeme Gewinnstellung auf dem Brett, aber Schwierigkeiten auf der Uhr. Nachdem aber die Zeitkontrolle geschafft war, streckte die Gegnerin die Waffen. 3:0

norbertraygrotzki_september2013.jpgmichaelcebulla_september2013.jpgZuletzt lief nur noch die Partie an Brett 3 zwischen Norbert Raygrotzki und unserem passiven Vereinskollegen Michael Cebulla. Zufall? Wohl nicht, hier war der DWZ-Unterschied am geringsten. Michael ist außerdem ein zäher Verteidigungsspieler. Aber schließlich konnte Michael nicht widerstehen, den vergifteten Bauern zu nehmen. Danach ging die Partie nur noch auf ein Tor, in dem der Ball schließlich auch landete. 4:0



[Bericht: Dirk Stoppacher, Fotos: Archiv]