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Bezirksliga, Runde 1 am 12. Oktober 2014: SV Dinslaken III - SV Neukirchen-Vluyn I 7,0 : 1,0


Zum Auftakt unseres Heimspiels in Neukirchen, - das zeitgleiche Heimspiel unserer 1. Mannschaft zwang uns, nach einem "Ausweichquartier" zu suchen und die Gegner boten uns ihres an -,  hatte ich beim Treffen am Bahnhof unglaubliches Glück. Mit Thomas und Franz im Auto hatte ich kurz auf dem Parkplatz vor dem Bahnhof gestoppt und war ausgestiegen, um die restliche Truppe zu begrüßen, als ich plötzlich voller Entsetzen sah, wie mein Auto rückwärts über den Bahnhofsvorplatz rollte. Ich Trottel hatte die Feststellbremse nicht betätigt, sondern mich auf den eingelegten Gang verlassen. Thomas suchte verzweifelt nach der nicht vorhandenen Handbremse( der Mercedes hat eineFußfeststellbremse) und das Auto rollte und rollte. Zum Glück war der " Auslauf" frei, sodass nichts passierte.

Der Kampf selber begann mit einer Überraschung, an den Brettern 1 und 4 fehlten die Gegner von Dieter dieterollesch_2008.jpg Ollesch und Stefan nopic.jpg Gilles. Somit also schon 2:0 für uns.

nopic.jpgNachdem Detlef Schlereth an Brett 7 gegen Nils Dreger recht schnell den ersten ausgespielten Sieg für Dinslaken eingefahren hatte, konnten wir den Spielstand sogar nach oben korrigieren, auf 3:0


franzbredendick_2008_2.jpgAn Brett 8 blieb die Partie zwischen Franz Bredendick und Günter Heckes ausgeglichen, also 3½:½


markuslengtat_september2013.jpgAuch Markus Lengtat fand an Brett 3 keinen Weg zum Sieg über Dieter Thier, remis! Aber immerhin holte er dadurch den ersten Mannschaftspunkt. 4:1


holgermay_januar2014_2.jpgAn den Brettern 2 und 5 machten unsere Leute mächtig Druck. Holger Mays eigentlich recht spielstarken Gegner Carsten Günner gelang es nicht, seinen Damenflügel an Brett 2 zu entwickeln, zudem hatte er eine Qualität verloren. Nachdem Holgers Bauern in der Mitte immer weiter vorrückten, war die Stellung nicht mehr zu halten. 5:1!

nikolalajic_januar2014_2.jpgAuch Nicola Lajic hatte an Brett 5 seine Mittelbauern durchgedrückt und jede Möglichkeit eines Gegenspiels verhindert. Das sah auch der Gegner Andreas Bettray so, der die Partie trotz materiellen Gleichstands aufgab. 6:1!


thomasrauer_juni2013.jpgThomas Rauer spielte an Brett 6 mal wieder Wundertütenschach. Zunächst stand er klar überlegen, ließ dann jedoch unnötigerweise ein Gegenspiel seines Gegners Bernd Buchholz zu und verlor 2 Bauern. Gegen seinen Angriff verteidigte sich der Gegner so ungeschickt, dass Thomas zumindest einen (Frei)bauern hätte zurückgewinnen können. Möglichkeiten und Fehler wechselten sich quasi Zug um Zug ab. Und dann mal wieder ein typischer Thomassieg: Der zurückgezogene Springer blockierte die beiden Fluchtfelder des Königs, der Läufer schielte quer über das ganze Feld auf die Grundlinie, hier stand der Turm und damit setzte Thomas seinen Gegner "von hinten" matt. Herr Buchholz war völlig überrascht und konnte gar nicht begreifen, dass er verloren hatte. Vorher hatten Stephan und ich noch gewitzelt, der sieht das nicht.

Auf in`s nächste Gefecht gegen Xanten! Wir verteidigen die Tabellenspitze!

[Bericht: Dieter Ollesch, Bilder: Archiv]