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Verbandsliga, Gruppe 1

30.05.2010, Runde 9: SV Wesel I - SV Dinslaken I  3,0 : 5,0

Es war bis zuletzt eine Zitterpartie. Nicht in Wesel. Da war ziemlich schnell alles klar und das Ergebnis lautete 5,0 - 3,0 für unsere erste Mannschaft. Eng ging es in Uedem zu. Die abstiegsgefährdeten Uedemer mussten dem Tabellenführer Hochneukirch mindestens einen Mannschaftspunkt abknapsen, damit wir aufsteigen konnten. Lange Zeit sah es aber eher mau aus. Nach einer 3,0 - 1,0 Führung für Uedem kam Hochneukirch noch auf 3,5 - 3,5 heran. Um viertel vor vier konnte Stefan Arts, der übrigens verlustfrei zum Top-Scorer seiner Mannschaft wurde, seine Partie remis machen und den Endstand von 4,0 - 4,0 besiegeln. Es punkteten für Dinslaken FM Christof Sielecki, IM Guido Kern und Mathias Mroczek (jeweils 1,0) sowie FM Ralf Gräber, Lothar Dehen, Jörg Riekenbrauk und Hans-Dieter Ollesch (jeweils 0,5).

Der Aufstieg in die Regionlalliga ist damit perfekt! Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft!


25.04.2010, Runde 8: SV Dinslaken I - SG Meiderich/Ruhrort I  5,5 : 2,5

Unsere erste Mannschaft hält Anschluss an den Tabellenführer SG Hochneukirch. Gegen SG Meiderich/Ruhrort stand es am Ende 5,5 - 2,5. Es punkteten: IM Guido Kern, Almar Kaid, Andre Gutowski und Jörg Riekenbrauk (jeweils 1,0) sowie FM Christof Sielecki, Kai Waldmann und Timo Volkmann (jeweils 0,5).


21.03.2010, Runde 7: Düsseldorfer SK III - SV Dinslaken I  4,5 : 3,5

Nachdem unsere erste Mannschaft zunächst mit 3,5 - 0,5 durch Siege von Christof Sielecki und Lothar Dehen, ein Remis von Frank Hamann und einem kampflosen Punkt von Guido Kern in Führung gegangen war, konnte leider aus den verbleibenden Partien kein einziger Punkt generiert werden. Es verloren Andre Gutowski, Ralf Gräber, Jörg Riekenbrauk und Nikola Lajic. Das Endergebnis lautet somit 3,5 - 4,5 und kostet wichtige Punkte im Aufstiegskampf.


21.02.2010, Runde 6: SV Dinslaken - Düsseldorfer SV II  6,5 : 1,5

Ohne Chance waren die Gäste aus Düsseldorf. Mit 6,5 - 1,5 konnte sich unsere Erste im Heimspiel durchsetzen. Es punkteten Christof Sielecki, Guido Kern, Lothar Dehen, Timo Volkmann und Hans-Dieter Ollesch (jeweils 1,0) sowie Ralf Gräber, Mathias Mroczek und Jörg Riekenbrauk (jeweils 0,5).


31.01.2010, Runde 5: SG Hochneukirch I - SV Dinslaken I  2,0 : 6,0

Beim Stande von 6:1 für uns haben wir den Spielort verlassen, während Jörg noch ein schlechteres Endspiel verwaltete. In der Höhe etwas hart für den Gegner aber sicher klar verdient gewonnen.

Kurzer Abriss zu den Partien:

1. Sielecki - M. Harff - 1:0 -: Ich hatte nach der Eröffnung praktisch eine Gewinnstellung, während mein Gegner die Partie runterblitzte - völlig indiskutable Vorstellung.

2. Esser - Kern - ½:½ -: Der Gegner spielte betont sicher und ließ Guido als Schwarzspieler keine Gewinnmöglichkeiten. Nach etwa 30 Zügen wurde Remis vereinbart, da beide keine Fortschritte erzielen konnten.

3. Gutowski - W.Harff - 1:0 -: Nach einem Fehler sah sich Andre genötigt, eine Figur für zweifelhafte/unklare Kompensation zu opfern. Als die Zeit knapp wurde, verlor dann der Gegner völlig die Übersicht und ging unter. Hier hätten wir am ehesten verlieren können, völlig klar war es aber wohl nicht.

4. Coenen - Gräber - 0:1 -: Ralf konnte das reichlich merkwürde Eröffnungsspiel seines Gegners überzeugend wiederlegen. Letztlich wurde der weiße König auf offenem Feld erlegt.

5. Dehen - Rombey - 1:0 -: Lothar stand die ganze Zeit etwas besser, aber ohne klaren Gewinnansatz. Dann begang der Gegner allerdings einen Fingerfehler und ließ einzügig so die Dame stehen.

6. Classen - Mroczek - 0:1 -: Von der kritischen Phase der Partie habe ich leider nicht viel mitbekommen. Es war in jedem Fall ein kompliziertes Mittelspiel, daß beide Spieler in Zeitbedrängnis brachte. Dort setzte sich dann Mathias durch.

7. Riekenbrauk - Aretz - 0:1 -: Hier war aus der Eröffnung ein ausgeglichenes Endspiel entstanden. Meinem Eindruck nach spielte Jörg da etwas zu passiv und kam im Schwierigkeiten. Ob er es noch gehalten hat, werden wir noch erfahren.
Kommentar Jörg Riekenbrauk: Bleibt noch anzufügen, dass ich insofern einen Erfolg verbuchen konnte, da ich den Zug um 14.57 in letzter Sekunde erreichte. Leider war das der einzige Erfolg, die Partie ging baden. Ich stand wohl remis, aber als Andre den Gewinn etwas überraschend sichergestellt hatte, wurde ich etwas übermütig und glaubte, noch in Vorteil zu kommen. Dabei habe ich leider etwas übersehen und fand mich in einem Endspiel mit ungleichen Läufern wieder, bei dem meine zwei Minusbauern dann doch entscheidend waren. Also Endstand 6:2 für uns.

8. Arndt - Hamann - ½:½ -: Anfangs hatte ich etwas Bedenken bei Franks Aufbau, aber letztlich entstand eine Stellung, die eher etwas besser für ihn war. Da wir da schon 2:0 führten, war Remis da völlig OK.

Damit haben wir die Tabellenführung übernommen und jetzt alles selber in der Hand Cool

[Christof Sielecki]



13.12.2009, Runde 4: Dinslaken I - Uedemer SK I  5,5 : 2,5

Mit einem Sieg gegen den Uedemer SK wahrt unsere erste Mannschaft ihre Aufstiegschancen in die Regionalliga. Andre Gutowski und Ralf Gräber spielten remis, sodass es nach ca. drei Stunden 1,0 : 1,0 stand. Durch Siege von Guido Kern, Kai Waldmann und Jörg Riekenbrauk konnte die Führung auf 4,0 : 1,0 ausgebaut werden. Schließlich erreichte Danny Franke ein Remis, sodass der Mannschaftskampf gewonnen war. Lothar Dehen spielte ebenfalls remis und Christof Sielecki konnte seine turbulente Partie trotz zähen Kampfes nicht gewinnen und musste sich mit einem halben Punkt zufriedengeben, wodurch der 5,5 : 2,5-Erfolg perfekt war.


22.11.2009, Runde 3: Vonkeln I - Dinslaken I  2,5 : 5,5

Mit 5,5 - 2,5 konnte sich unsere erste Mannschaft in Vonkeln durchsetzen. Der Weg war steinig, zumindest der zum idyllisch im Wald gelegenen Spiellokal der Vonkelner, das noch traditonell mit Kamin beheizt wird. Aber unser Team ließ nichts anbrennen. Es punkteten Guido Kern, Andre Gutowski, Ralf Gräber und Danny Franke (jeweils 1,0) sowie Christof Sielecki, Lothar Dehen und Jörg Riekenbrauk (jeweils 0,5).

Ja, das war doch insgesamt ein souveraener Wettkampf. Alle puenktlich da, wir konnten endlich mal entspannt beginnen. Beide Mannschaften spielten mit zwei Ersatzspielern, bei beiden war es jeweils ein Stammersatz und ein Mitglied der 2. Mannschaft.

Nach etwa zwei Stunden standen wir doch schon recht komfotabel. Christof stand drueckend, aber es war unklar, ob das zum Sieg reichte, Guido, Ralf und Danny standen klar besser/auf Gewinn. Lediglich Andre hatte einen Bauern weniger, dafuer aber Spiel. Dirk trug sich mit Remisabsichten, obwohl er eigentlich klar besser stand, meine Partie war ausgeglichen und Lother stand ein bisschen besser. Als Erster gewann dann Danny, da waren gerade drei Stunden gespielt. Lothar hatte inzwischen eine taktische Wendung uebersehen und hatte jetzt auch einen Bauern weniger, Guido fand wohl nicht die besten Zuege und machte es sich etwas schwer, dafuer wurde Andres Stellung immer besser, er gewann den Bauern zurueck und hatte immer noch Druck. Ralf hatte inzwischen auch gewonnen und so stand es 2:0 fuer uns.

Ich hatte inzwischen fast eine halbe Stunde in meinen 31. Zug investiert, weil ich doch fand, dass ich eigentlich viel besser stand, aber am Ende der halben Stunde sah ich, dass ich nichts wirklich Zwingendes hatte. Es stand 2:0 fuer uns, die restlichen Partien sahen ganz gut aus, also bot ich meinem Gegner remis an, bevor (er hatte noch acht, ich noch 17 Minuten) irgendeine Dummheit passierte. Ein wenig beruhigte mich doch hinterher, dass auch die ersten Bretter die Schlussstellung nicht richtig zu verstaerken wussten.

Leider hatte Dirk inzwischen irgendwie in eine Stellung abgewickelt, in der er eine boese Kombination des Gegners zuliess und so stand es 2,5:1,5 fuer uns. Das naechste Remis kam von Christof: 3:2. Nachdem Lothar sein Laeuferendspiel mit Minusbauern zaeh verteidgt hatte, gelang auch ihm ein Remis: 3,5:2,5. Die beiden noch laufenden Partien standen ziemlich klar auf Gewinn fuer uns und wurden entsprechend realisiert. Um zwanzig vor Vier war alles vorbei: 5,5:2,5 fuer uns. Dirk will die Partien ins Forum stellen.

[Jörg Riekenbrauk]



25.10.2009, Runde 2: Dinslaken I - BSW Wuppertal I  4,0 : 4,0

Lediglich ein 4,0 - 4,0-Unentschieden konnte unsere erste Mannschaft gegen BSW Wuppertal erreichen. Es punkteten Christof Sielecki, Lothar Dehen und Dirk Stoppacher (jeweils 1,0) sowie Guido Kern und Mathias Mroczek (jeweils 0,5).

Mal eine grobe Skizzierung des Verlaufs: als ich so gegen 11:30 im Spiellokal eintraf, waren ale Partien noch völlig offen. Lediglich Andre stand schlechter und hatte wesentlich weniger Bedenkzeit (wie sich später herausstellte, hatte er auch verschlafen); kurz darauf hat Christofs Gegner völlig unnötig einen Bauern geopfert, und Christof konnte kurz darauf noch eine Qualität gewinnen, die Damen abtauschen und stand völlig auf Gewinn. Warum sein Gegner, der auch IM war, seine völlig chancenlose Stellung nicht aufgab, wird sein Geheimnis bleiben, er verlor dann durch Zeitüberschreitung! Kurz darauf mußte Andre aufgeben, also 1:1. Zu diesem Zeitpunkt standen wir überall bequem bis besser, fast alle hatten auch Bedenkzeitvorteil. Mathias saß auf glühenden Kohlen, er mußte ja eher weg und stand plötzlich in einem vielleicht etwas schlechteren Springerendspiel, was er aber dann noch halten konnte. Kurz vor der Zeitkonrolle verlor dann plötzlich Jörg, der aus seiner Morra-Gambit-Stellung erst nicht viel rausholen
konnte, dann aber durch ein unnötiges Qualitätsopfer auf die Verliererstraße gelangte. Zum gleichen Zeitpunkt verlor auch Danny plötzlich seine eigentlich nicht schlecht stehende Partie, also 1,5:3,5. Bei Guido sahen alles nach remis aus, Lothar hatte ein gewonnenes Endspiel, Dirks Partie war jedoch der Höhepunkt: er hatte in ganz bequemer Stellung einfach 2 Mehrbauern, dann opferte der Gegner noch einen Dritten und eine Qualität und hatte plötzlich einen verheerenden Königsangriff! Er gewann dann unter Schachgeboten drei Bauern zurück, nachdem der Angriff vorbei war, blieb Dirks Mehrqualität. Guido machte dann remis, und als ich gehen mußte, stand es 2:4 bei zwei gewonnenen Stellungen auf dem Brett, welche auch beide umgesetzt wurden. Fazit: mit einem blauen Auge davon gekommen!

[Frank Hamann]


20.09.2009, Runde 1: Duisburg-Nord I - Dinslaken I  3,0 : 5,0

Gelungener Saisonauftakt für unsere erste Mannschaft in der Verbandsliga. Die SG Duisburg-Nord konnte mit 5,0 - 3,0 bezwungen werden. Es punkteten Guido Kern, Andre Gutowski, Mathias Mroczek und Lothar Dehen (jeweils 1,0) sowie Christof Sielecki und Ralf Gräber (jeweils 0,5).

Ich selbst bin mal wieder viel zu früh da gewesen, eine halbe Stunde, gute Gelegenheit, nochmal einen kleinen Spaziergang zum nächsten Kiosk zu machen, aber dort hatten die leider keinen Ersatz für meinen vergessenen Schreibblock. Egal!!

Nachdem ich wieder da war, war Jörg auch schon angekommen, und er spendierte mir ein Stück seiner Zeitung, daß für ein paar Notizen schon ausreichend war. Kurz darauf, kamen auch Ralf und Andre, so daß wir mit mir als improvisierten Ersatz schon eine Mannschaft hätten aufstellen können.

Wer fehlte, war Danny mit Guido, Christof, Lothar und Matthias an Bord. Der Uhrzeiger näherte sich so langsam der vollen Stunde, und Jörg wurde sichtlich nervös, aber was hätte er noch machen können? Schließlich kam Danny aber doch noch rechtzeitig, mit einem Zeitpolster von vielleicht zwei oder drei Minuten, und es konnte losgehen.

Ort des Geschehens war der große Saal eines Restaurants, in dem zeitgleich noch zwei weitere Mannschaftskämpfe stattfanden (die fünfte Mannschaft des Gastgebers gegen die sechste Mannschaft, sowie die dritte Mannschaft gegen eine Mannschaft von Brettvormkopf Duisburg, unsere Gastgeber vom letzten Freundschaftskampf). Leider waren die Fenster die ganze Zeit über nur auf Kipp, und im Laufe des Spieltages entwickelte sich ein leckeres Aroma in dem Raum.

Leider wurden unseren Spielern nur einfache Partieformulare gegeben, keine mit Durchschlag. Um die Partien wenigsten mitschreiben zu können, habe ich nach zusätzlichen Formularen gefragt, und diese auch ohne Probleme bekommen ("Wie viele hätten Sie denn gerne? Zwei oder Drei?" "Acht!!" :-). Dafür durfte ich mir nachher die Mühe machen, hinterher alle Partien abzupinnen, wofür ich mir diesen Monat wohl redlich den Titel "Held der Arbeit" verdient habe.

Ich habe mir meinen Sitzplatz direkt neben Jörg an Brett 7 ausgesucht. Jörg spielte die Vorstoßvariante der französischen Verteidigung. Dabei geriet sein d-Bauer unter Druck, und um ihn zu halten, machte Jörg Zugeständnisse (Aufgabe der Rochade, Aufgabe des Läuferpaares). Schließlich verwandelte er seine Königsstellung mit einem Vorstoß des g-Bauern in Schweizer Käse, und stellte noch einen Zentrumsbauern ein. Und ich dachte, Jörgs Partie wäre die erste, die ich abschreiben müßte. Aber Guido gab die Devise "Kämpfen!" aus, und das tat Jörg dann auch.

Danny an Brett 8 hatte sich eine gemütliche Stellung erarbeitet, und es sah alles nach einem mühsamen, aber erzwingbaren Arbeitssieg für ihn aus. Nach einer Weile aber stand er nur noch auf Remis, schließlich stellte er sogar einen Gaul ein, bei gleichzeitigem erzwungenen Damentausch. Ich denke, daß er ein Opfer der guten Atemluft geworden ist. Seine Partie im Anhang bitte nicht auf die Goldwaage legen, das ist nur das, was ich entziffern konnte. Enttäuscht machte Danny sich sofort auf den Heimweg, und vergaß, daß noch Christofs Rucksack mit Wertsachen auf seiner Rückbank lag. 0:1

Seine eigene Partie an Brett 4 hat Ralf ja hier schon kommentiert: 0,5:1,5

Lothar an Brett 5 baute über die gesamte Partie in seiner ruhigen Spielweise seinen Vorteil kontinuierlich aus, und schließlich stürzte die Stellung des Gegners einfach in sich zusammen. Wie macht der das immer? 1,5:1,5

André an Brett 3 opferte in einer von sich gegenseitig blockierenden Bauern geprägten Stellung geschickt eine Leichtfigur, und konnte so seine Bauern durchbrechen lassen. Die Schlußstellung finde ich sehr hübsch. 2,5:1,5

Jörg schien sich stellenweise wieder berappelt zu haben, aber das täuschte. Sein Gegner opferte zunächst eine Leichtfigur, hinterher noch einen Turm, und trotzdem sah Jörgs Stellung nie wirklich gut aus. Schließlich verfing er sich in einem Mattnetz, und gab auf, bevor ihm der Todesstoß versetzt wurde: 2,5:2,5

Christof an Brett 1 hatte eine höchst aussichtsreiche Stellung, für seinen Gegner hätte niemand fünf Cent gegeben, wenn, ja, wenn da nicht noch der Zeitfaktor wäre. Beide hatten zur Zeitkontrolle eine horrende Zeitnot, und Christof stellte in dieser Phase mehr Material ein. In klar besserer Stellung bot der Gegner aber Remis, was Christof auch annahm: 3:3 (+ 1 Ehrenpunkt für Duisburg Nord).

Guidos Partien sind mir immer ein Buch mit sieben Siegeln, so auch diese hier von Brett 2. Um den 17 Zug herum waren Frank Hamann, der auch noch vorbeigeschneit ist, und ich der Überzeugung, daß er klar schlechter steht, aber er selbst meinte hinterher, daß er immer besser gestanden hat. Naja, Guido kennt das Spiel halt doch einen guten Tacken besser als meine Wenigkeit: 4:3.

Matthias an Brett 6 legte seine Gewohnheit aus der letzten Saison, jede Partie, die er spielt, auch zu gewinnen, glücklicherweise auch in der Verbandsliga nicht ab. Seine Partie verlangte viel Genauigkeit, die er zu erbringen aber auch imstande war: 5:3.

Anschließend ging es noch ab in die Lindenwirtin in der Nähe des Duisburger Zoos. Zufällig ergab es sich, daß dort von der Mannschaft nur die Tagesgewinner dabei waren, die aber dafür vollzählig. Wie wäre es denn nach dem nächsten Heimspiel mal mit einer Dinslakener Kneipe? Der Stammtisch ist afaik dafür nicht geeignet, weil die Wochenends keine Mittagsküche haben. Aber irgendwas wird es doch geben?

[Dirk Stoppacher]