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SV Dinslaken III – Brett vorm Kopp Duisburg I 3,0 : 5,0

Verbandsklasse, Runde 1 am 10. September 2017


Und noch eine Premiere.....

Der 3.Mannschaft war es vorbehalten unsere neuen Räumlichkeiten im Gustav-Heinemann-Schulzentrum einzuweihen.
Wir hatten es mit Brett vorm Kopf aus Duisburg, die in ihren Reihen den stärksten Spieler der Liga haben (Osipiak), zu tun.
Wir mussten auf Danny Franke verzichten, aber die anderen Neulinge aus dem der letztjährigen 2.Mannschaft kamen sämtlich zum Einsatz (Dirk, Roland,Norbert)
Es sollte ein Kampf der Irrungen und Wirrungen werden, typisch für ein Auftaktmatch.
Nachdem Dirk Stoppacher an 3 gegen Dieter Potempa eine Kurzpartie fabriziert (leider ein Verlust) ...

           Dirk selber schreibt dazu: "Meine eigene Partie gehört besonders in die Kategorie schnellstens-Gras-drüber-wachsen-lassen." 0:1

... und Norbert Hickl an 8 gegen Karsten Holtappel ein Kurzremis hinzu gesteuert hatten, ½:1½

wurden Markus Lengtat in seiner Gambiteröffnung an 7 gegen Rolands Bruder Günter Drescher (Niederlage zum ½:2½)

und Dieter Ollesch an 4 gegen Frank Junicke mit trickreichen Spiel gegen die unkonventioneller Eröffnung seines Gegners, aber leider in hoher Zeitnot (remis zum 1:3) nicht belohnt.

Nachdem Frank Hamann an 1 gegen den Duisburger Spitzenspieler Grzegorz Osipiak aufgeben musste, lagen wir aussichtslos 1:4 in Rückstand.

Danach verteilten unsere Gäste aber grosszügig Geschenke. Roland Drescher überlistete seinen Gegner Erich Muranyi an 2 in schlechterer Stellung mit einem Mattangriff, 2:4 ...

... Norbert Raygrotzki bekam an 5 von Norbert Germann ein einzügiges Selbstmatt geliefert ... 3:4

... und Stefan Gilles, der seinen Opponenten Michael Manthei an 6 in Grund und Boden gespielt hatte, brauchte nur seine gute Technik, um uns einen nicht mehr erhofften Punktgewinn zu bescheren. Nach eigener Aussage stand er bis zum 45.Zug auf Gewinn (Stockfish +5,9), aber bekanntlich gilt "wichtich iss auffem Brett"...

Auch Stefan belohnte sein Opferspiel und die wohl beste Partie des Kampfes nicht und musste nach einem vermeidbaren Damenverlust leider schmerzhaft aufgeben. 3:5

[Bericht: Norbert Raygrotzki]