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Jahreshauptversammlung und Grillfest

Samstag, 28. Juni 2014

Wie mittlerweile Tradition, haben wir auch in diesem Jahr unsere Jahreshauptversammlung mit einem anschließenden Grillfest verkoppelt. Das sorgt für mehr Versammlungsteilnehmer und nebenbei auch für einen schönen Saisonausklang.

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Die Versammlung begann mit der akademischen Verspätung von einer Viertelstunde um 15.15 Uhr. Es gab das übliche Blabla, nämlich die Berichte des Vorstands (Dieter Ollesch, Frank Hamann, Christof Sielecki, Dirk Stoppacher und in Absentia Markus Mühlbacher) und der Kassenprüfer, anschließend wurde der Vorstand entlastet und, von den üblichen Selbstenthaltungen abgesehen, unter der Versammlungsleitung von Norbert Raygrotzki norbertraygrotzki_september2013.jpgeinstimmig wiedergewählt. Dieter erzählte in diesem Zusammenhang von Konrad Adenauer, der von Selbstenthaltungen nichts hielt, und einmal nur aufgrund seiner eigenen Stimme Bundeskanzler werden konnte.

Unter "Verschiedenes" ging es dann in Medias Res. Der Verein ist diese Saison so aktiv gewesen, wie schon seit einiger Zeit nicht mehr, und hat für mehr Attraktivität gesorgt. Eigentlich sollten Neumitglieder uns die Bude einrennen. Die hier besprochenen Themen gingen alle in die Richtung Selbstkritik und wie-kann-man-es-noch-besser-machen. Dabei kamen einige Ideen auf, auf die die Schachwelt da draußen in der nächsten Saison schon mal in gespannter Vorfreude ergehen kann.

Dann ging aber das Grillfest los:

grillfestimregen.jpgmaitresdecuisine.jpgLeider spielte das Wetter nicht so richtig mit. Deshalb spielte sich alles unter dem Vordach und im Vereinsraum ab. Aber der SV Dinslaken ließ sich die Freude nicht verderben, und es wurde trotzdem eine schöne Angelegenheit.

Rechts sieht man unsere Spitzenköche bei der Arbeit. Erstaunlicherweise produzierten die beiden Jugendspieler Sven und Lennart tatsächlich die genießbarsten Grillstücke.


vereinsausflugnachbrasilien.jpgEin Grund dafür, dass der Regen der Stimmung nichts anhaben konnte, war die gleichzeitig in Brasilien stattfindende WM. Insbesondere die Beinahe-Niederlage von Brasilien gegen Chile hielt die Blicke im Bann. Aufgrund der schlechten Erfahrungen bei der EM vor zwei Jahren, wo der Beamer dem hellen Sonnenschein nichts entgegenzusetzen hatte, begnügten wir uns diesmal mit Nikolas Digitalfernseher.






[Bericht: Dirk Stoppacher, Fotos: Markus Lengtat, Archiv]